Elektrofahrrad/ Pedelec:

Unsere Top 2 im Vergleich

NCM Hamburg 28 Zoll ElektrofahrradBresetech EASYBIKE Elektofahrrad 27,5 Zoll MI5-650
Produktvorschau
Motorleistung250 Watt250 Watt
Akku14 Ah Lithium Ionen13 Ah Lithium Ionen
Reichweite60 – 80 km40 – 100 km
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Alltag, Sport, Ausflüge

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Der neue Trend, der nicht nur ein Trend ist, sondern viel mehr. Es ist nicht (nur) ein Rentner-Fahrrad. Nein! Dieses Image hat das Elektrofahrrad/ Pedelecs längst weggefägt. Denn immer mehr Leute jeden Alters fahren gern Elektrofahrrad. Ein Pedelec ist nicht nur für Touren mit langen Strecken geeignet, einen Elektrofahrrad kann man auf für aktive Wochenendausflüge oder im Alltag für die Fahrt zur Arbeit nutzen. Deshalb haben wir die besten Pedelecs im Test aufgeführt, um einen guten Überblick zu verschaffen. Der Vorteil eines Pedelecs ist, dass beim Treten in die Pedale mehr Power erzeugt wird. So werden Bergauffahrten kein Problem. In unserem Elektrofahrrad Test findest Du unsere Top Platzirungen und die besten Pedelecs im Test im Überblick mit allen wichtigen Eigenschaften.

 

Die besten Pedelecs im Test

 

In unserem Elektrofahrrad Test werten wir alle wichtigen Kriterien und Eigenschaften von Elektrofahrrädern aus und verschaffen euch damit einen Überblick über die Testsieger und die besten Pedelecs im Test. Unsere Testsieger müssen zu den Konkurrenz Modellen besser abschneiden. Für unsere Testberichte nutzen wir unterschiedliche Quellen. Unter Anderem gehören dazu Kundenrezessionen und Kundenbewertungen unserer Partnershop. Damit hat man eine (meist) objektive Bewertung der Produkte. Um das richtige Pedelec für Sie zu finden, sollten Sie wissen, auf welche Bewertungskriterien Sie Wert legen und welche von niedrigerer Bedeutung sind. Die Testberichte finden Sie jeweils auf den Produktseiten indem Sie den Button Produktbeschreibung des euch interessanten Modells klicken. Wir hoffen, dass sich usnere Arbeit gelohnt hat und wir euch mit unserem Elektrofahrrad Test und den Testberichten deine Kaufentscheidung vereinfachen können. Zusätzlich zum Elektrofahrrad Test finden Sie in unserem Produktvergleich eine Vergleichstabelle der Pedelec Modelle, in der Sie wichtige Eigenschaften unterschielicher Modelle aufgelisten bekommen.

 

Empfehlung Zubehör

 

Lange Touren mit dem Rad können uns ganz schön auspowern, auch auf einem Pedelec mit der Unterstützung eines Motors. Die besten Pedelecs im Test brauchen das richtige Zubehör. Vor allem Ausflüge für mehrere Duzend oder mehrere Hundert Kilometer sogar. Radfahrer, die ihre Fitness, Distanz und Puls kontrollieren wollen, können das mit einer Pulsuhr ohne Brustgurt machen. Eine Pulsuhr ohne Brustgurt verschafft nicht nur einen guten Überblick über den eigenen Puls, der unsere körperliche Belastung aufzeigt, sondern bietet auch zahlreiche Funktionen und Apps, die eine Radtour interessant gestalten kann. Auf folgender Seite gibt es einen Produktfilter, indem Du eine Pulsuhr nach deinen Wünschen rausfiltern können: Pulsuhr Produktfilter

Eine weitere Empfehlung, die unter die Rubrik Zubehör fällt ist eine Elektrofahrrad Umbausatz. Damit kannst Du  dein Fahrrad zu einem Elektrofahrrad umrüsten. Lies mehr zu den Vorteilen und zu den Gründen für eine Umrüstung auf unserer Unterseite Umbausatz.

 

Was genau ist ein Pedelec?

 

Das Wort Elektro-Bike ist fast jedem ein Begriff. Doch viele wissen gar nicht, was die genaue Bedeutung von E-Bike ist. Für die meisten ist es einfach ein Fahrrad, das mit einem Hilfsmotor ausgestattet ist. Jedoch zählen dazu auch E-Mofas und -Motorräder sowie Elektroroller, also Fahrzeuge, die sich allein mit Hilfe eines Motors fortbewegen.

Ein Pedelec ist die uns vertrauteste Form eines Elektro-Bikes, nämlich besagtes Fahrrad mit Motorunterstützung. „Pedelec“ steht für Pedal Electric Cycle. Man muss also selbst Kraft auf die Pedale übertragen und bekommt vom Pedelec Motor Unterstützung. Im Normalfall wird das Rad bis 25 km/h verstärkt. Dies funktioniert über eine elektronische Steuerung. Wer schneller fahren will, kann dies tun, dann jedoch ohne den Pedelec Motor. Das wohl wichtigste Element eines Pedelec ist die Sensortechnik. Sie misst die Tretkraft des Fahrers und passt daraufhin die Leistung an. Tritt man kräftig, wird einem auch kräftig geholfen. Die besten Pedelecs im Test haben wir für euch auch zusammen gestellt. Stöbert ein wenig auf unserem Portal, dann findet ihr mit Sicherheit die besten Pedelecs im Test.

Alle E-Bikes, die 25 km/h unterstützt werden, zählen rechtlich noch als Fahrrad. Man braucht also weder einen Helm, noch eine Versicherung. Außerdem kann man damit auch Radwege benutzen. Wer sich ausführlicher über Pedelecs informieren möchte, der findet auf www.fahrradexperten.com/thema/elektrofahrrad viel Wissenswertes und Tipps. Hier erfahrst Du, worauf Du beim Kauf achten solltest, welche Ausführungen es gibt oder wie Du herausfindest, welches Elektrorad zu dir passt.

Ein Pedelec ist heute nicht mehr nur etwas für ältere Menschen, sondern es steht für Dynamik und Umweltbewusstsein. Inzwischen macht der Verkauf von E-Bikes mehr als 10 % des ganzen Fahrradmarktes aus und die Tendenz ist steigend.

 

Empfehlung für Damen


Typ Elektrofahrrad
Marke Prophete
Reichweite ca. 100 km
Reifengröße 28 Zoll
Akku 13 Ah Lithium-Ionen
Motor 250 Watt
Bremsen V-Bremse
Schaltung 24 Gänge

* Preis wurde zuletzt am 21. September 2017 um 13:16 Uhr aktualisiert

Empfehlung für Herren


Typ Elektrofahrrad
Marke Bresetech
Reichweite 40 – 100 km
Reifengröße 27,5 Zoll
Akku 13 Ah Lithium-Ionen
Motor 250 Watt
Bremsen Scheibenbremsen
Schaltung Shimano

* Preis wurde zuletzt am 20. September 2017 um 22:23 Uhr aktualisiert

 

Welche Typen und Motorleistungen von Elektofahrrädern gibt es?

 

Pedelec: Das gängiste bzw. am weitesten verbreitete Elektrofahrrad in Deutschland ist das Pedelec (Pedal Electric Cycle). Modelle unseres Elektrofahrrad Tests sind hauptsächlich vom Typ her Pedelecs und E-Bikes. Mit einem Pedelec muss der Fahrer selbst in die Pedale treten, wird dabei vom bis max. 250 Watt starken Motor unterstützt. Pedelecs gelten im Straßenverkehr als Fahrräder. Für Pedelecs muss keine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Der Motor des Pedelec beschleunigt bis 25 km/h und es besteht weder Führerscheinpflicht noch Helmpflicht. Ab einr Geschwindigkeit von 25 km/h schaltet der Motor ab. Mit einem Pedelec darf auf Fahrradwegen gefahren werden.

 

S-Pedelec: Das S-Pedelec unterscheidet sich vom Pedelec in der Leistung und in der Geschwindigkeit. In unserem  Pedelec Test sind keine S-Pedelecs vertreten, sondern bisher hauptsächlich Pedelecs und E-Bikes. Mit einem S-Pedelec kann man bis zu 45 km/h beschleunigen. Die Motorleistung kann bis maximal 500 Watt betragen. Ganz ohne das Treten in die Pedale kann das S-Pedelec eine Geschwindigkeit bis 20 km/h erreichen. Es besteht Führerschein- und Helmpflicht. Beim Kauf eines S-Pedelec sollte darauf geachtet werden, dass es TÜV-geprüft und EU-zugelassen ist. Das S-Pedelec ist im Straßenverkehr als Leicht-Mofa oder Kleinkraftrad einzustufen. Mindestalter für S-Pedelec Fahrer ist 15 Jahre. Fahrer, die nach dem 01. April 1965 geboren wurden, benötigen einen Führerschein Klase AM oder eine Mofa-Prüfbescheinigung. Außerdem sind Betriebszulassung, Haftpflichtversicherung und Kennzeichen erforderlich. Rückspiegel am S-Pedelec sind vorgeschrieben und sollten auch angebracht werden, um eine gewisse Sicherheit im Straßenverkehr zu bieten.

 

E-Bike: Beim E-Bike ist das Treten der Pedale nicht notwendig. Der Motor wird durch einen Drehgriff oder Schaltknopf angeschaltet. Mit dem E-Bike kann man bis zu 20 km/h beschleunigen. Die Motorleistung beträgt bis maximal 500 Watt. Im Straßenverkehr gelten E-Bikes als Leicht-Mofas. Daher sind Kennzeichen und Betriebserlaubnis notwendig. Helmpflicht besteht jedoch nicht. Es besteht Pflicht für eine Mofa-Prüfbescheinigung oder Besitz von Führerschein Klasse AM. Ausnahme: Besitz einer allgemeinen Fahrererlaubnis oder Geburt vor dem 01. April 1965. In einem dieser beiden Ausnahmefälle sind Mofa-Prüferlaubnis und Führerschein Klasse MA nicht notwendig. Für E-Bikes, die schneller fahrer als 20 km/h, weichen  die Pflichten und Anforderungen von den oben beschriebenen ab. In unserem Elektrofahrrad Test haben wir hauptsächlich E-Bikes und Pedelecs.

 

Antrieb eines Elektrofahrrads/ Pedelecs

 

Der Motor kann an der Nabe – also am Vorder- oder Hinterrad und am Rahmen verbaut sein. Alle drei Motorenplätze haben Vor- und Nachteile. Welche Vorteile für dich wichtig sind und welche Nachteile schwerwiegender, das kannst Du für dich abwägen. Für die Stabilität und besseres Gleichgewicht, sollte man die letzten beiden Varianten in Anbetracht ziehen. Das ist aber Nachteilsuche auf hohem Niveau. Im Großen und Ganzen macht es wenig Unterschied, wo der Motor verbaut ist. Dabei kann auch der persönliche Geschmack entscheiden, wo der Motor am besten aussieht. Wir haben bewusst unseren Elektrofahrrad Test in den drei unterschiedlichen Antriebsarten abgegrenzt und für jede Antriebsart ein Siegerplätzchen vergeben.

 

Hinterrad-/ Heckantrieb

 

Der Vorteil eines Motors an der Nabe ist, dass der Motor leise ist. Der Motor an der Nabe hat den Nachteil, dass er überhitzen kann, wenn man zum Beispiel einen Berg hochfährt. Da kann es durchaus passieren, dass sich der Motor deshalb abschaltet. Nachteilhaft ist hier das Gewicht hinten, wodurch sich der hintere Reifen schneller verschleißt, vor allem wenn hinten noch zusätzlich Gepäck beladen wurde.

 

Vorderrad-/ Frontantrieb

 

Auch hier wie bei Hinterradantrieb gilt, dass der leise Antrieb vorteilhaft ist. Auch hier gibt es den Nachteil wie beim Hinterradantrieb, dass der Motor überhitzen bei Überlastung überhitzen kann. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Steuerung durch das Gewicht vorne schwieriger ist. Das macht sich vor allem beim Anfahren bemerkbar, da das Rad durchdrehen kann. Und das Pedelec kann beim Kurvenfahren rutschen.

 

Mittelmotor (am Rahmen)

 

Der Mittelmotor ist dadurch, dass die Energie vom Rahmen an die Räder transportiert warden muss und das erzeugt Geräusche, die leider lauter sind als bei den Motoren an der Nabe (an Rädern). Vorteilhaft ist hier die gleichmäßige Gewichtsverlagerung. Schließlich wiegt ein Elektromotor zwischen 7 und 10 Kilogramm. Die Steuerung ist somit leichter als beim Vorderradantrieb. Ein Nachteil ist der Preis eines Elektrofahrrads mit Mittelmotor, da hier der Motor speziell an die Rahmen angepasst warden muss.

 

Batterie

 

Die Ladezeit kann in Abhängigkeit vom Ladegerät und der Akkukapazität sehr unterschiedlich sein. Der Unterschied kann zwischen 2 und 12 Stunden Ladezeit betragen. Dieser Unterschied kann in der Praxis sehr relevant sein. Wobei der eine Akku nach einer halbstündigen Ladung bereits halb voll ist, ist eine anderer nur zu einem Bruchteil geladen. Entscheidend bei der Batterie bw. beim Akku eines Elektrofahrrads ist der Ladestrom des Ladegeräts und die Größe des Akkus. Der Ladestrom des Ladegeräts steht auf dem Gerät. Die Akkugröße wird in Wattstunden bemessen. Diese beiden Zahlen entsprechen sozusagen der Tankgröße also der Akkukapazität und der Kraftstffmenge, die pro Sekude aus dem Zapfhahn kommt. Übrigens die besten Pedelecs im Test haben neben anderen wichtigen Bewertungskriterien eine langlebige Batterie.

Beispiel: Ein Akku mit 300 Wattstunden wird in 2-3 Stunden vollgeladen.

 

Bremsen

 

die besten Pedelecs im Test

 

V-Bremsen: V-Bremsen sind mittlerweile die am gängigsten verbreitete Bremsart bei Fahrrädern. Sie haben die vorher gängigen U-Bremsen vom Markt gedrängt. Die Bremsung bei den V-Bremsen erfolgt über einen Seilzug, der die Griffe am Lenker mit der Bremse am Rad verbindet. Da das Angebot von V-Bremsen hoch ist, sollte man beim Kauf als Einzelteil der V-Bremsen für ein Pedelec auf Qualität geachtet werden. Da billige V-Bremsen schnell verschleißen, lohnt sich auf Dauer eine Investition in Markenbremsen. So wird die Sicherheit auf dem Elektrofahrrad nicht beeinträchtigt.

 

Hydraulische Felgenbremsen: Hydraulische Felgenbremsen wurden seit einigen Jahren von der Firma Magura erfolgreich in den Markt etabliert. Hydraulische Felgenbremsen werden auch gern für Elektrofahrräder genutzt. Bei Hydraulischen Felgenbremsen kommt Bremsflüssigkeit in Einsatz. Damit ist die Wartung höher als bei den herkömmlichen V-Bremsen. Vorteil zu den V-Bremsen ist jedoch die bessere Bremsleistung.

 

Scheibenbremsen: Scheibenbremsen ist der aktuellste Trend im Fahrradbereich. Vor allem bei Mountainbikes und Elektrofahrrädern sind die Scheibenbremsen stark nachgefragt. Der Vorteil von Scheibenbremsen ist die längere Lebensdauer. Auch für sehr schwere Fahrer oder zusätzlichem schweren Gepäck halten die Scheibenbremsen die Belastung gut aus.

 

Reifen

 

die besten Pedelecs im Test

Am weitesten verbreitet sind Reifengrößen für Elektrofahrräder 26 Zoll und 28 Zoll.

 

Die Standartbreite der Elektrofahrradreifen beträgt 37 mm. Dennoch werden auch andere Reifenbreiten angeboten.

 

Welches Reifenprofil für dein Pedelec am besten geeignet ist, kommt auf die Fahrstrecke an. Wenn Du dein Elektrofahrrad mehr in der Stadt auf Asphalt nutzen, dann sind Reifen mit glattem geschlossenem Profil geeignet. Wer gern sportlich fährt, zum Beispiel auf Wald, Feld- oder Schotterwegen, der braucht Trekkingreifen mit leichten Schulterstollen.

 

Gangschaltung

 

Kettenschaltung,1 x 11 Antrieb,Nebenschaltung,Tretlagergetriebe,Elektronische Schaltung,Single-Speed Antrieb

 

Anfahrthilfe

 

Die Anfahrthilfe bei Elektrofahrrädern ist schon fast Standartausrüstung. Deshalb haben die besten Pedelecs im Test eine Anfahrthilfe. Eine Anfahrthilfe bei Elektrofahrrädern ist gar nicht mal so unwichtig, denn Elektrofahrräder wiegen mit ihren Motoren inklucsive stolze 20-30 kg. Der Motor allein wiegt bis zu 10 kg. Da braucht man schon etwas Schwung und Krankf in den Oberschenkeln, um das Rad in Gang zu bringen. Vor allem für ältere Radfahrer ist ein Antrieb empfehlenswert, um die Radfahrt so angenehm wie möglich zu beginnen. Das Kriterium Anfahrthilfe wird in unserem Elektrofahrrad Test mit berücksichtigt.

 

Rahmengröße und Sattelhöhe

 

Die Rahmengröße misst den Abstand zwischen Sattelklemme (also der am niedrigsten mögliche Sattelhöhe) und der Mitte der Tretkurbel. Je größer die Körpergröße, desto größer kann auch die Rahmengröße sein. Bei kleineren Fahrers sollte die Rahmengröße kleiner sein. Wichtig dabei ist, dass die Sattelhöhe so eingestellt ist. Richtig eingestellt ist diese, wenn der Fahrer beim treten in die Pedale eine Kontrolle über das Elektrofahrrad spürt. Das erreicht man, wenn die Beine beim Treten in die Pedale bei dem unteren Pedal noch leicht gebeugt sind. Vermeiden sollte man, wenn man das untere Pedal gerade mal mit der Fußspitze berührt oder das Bein dabei komplett durchgestreckt ist. In diese Fällen hat der Fahrer eine eingeschränkte Kontrolle über das Elektrofahrrad und läuft Gefahr in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden. Da Sicherheit vorgeht, sollte man sich notwendige Werkzeuge zulegen, die zum Beispiel den Sattel verstellen können oder eine Fahrradwerkstatt aufsuchen, um dort notwendige Anpassungen durchführen zu lassen. Die Rahmengröße und die Sattelhlöhe sind für die besten Pedelecs im Test nicht entscheidend.

 

Du willst Dein Fahrrad zu einem Elektrofahrrad umrüsten?

 

Dann bist Du auf folgender Seite richtig: Elektrofahrrad Umbausatz. Hier findest Du Informationen, was ein Elektrofahrrad Umbausatz ist, was dieser beinhaltet und was Du sonst dafür brauchst, um dein Fahrrad zu einem Pedelec umzurüsten. Denn es gibt einige gute Gründe, sein Fahrrad zu einem Elektrofahrrad umzurüsten. Es kann am Alter, an einer eingeschränkten Bewegungsmöglichkeit oder daran liegen, dass man weitere Strecken zurücklegen möchte, dass man sich einen Elektrofahrrad Umbausatz Umbausatz besorgt und sein Fahrrad zu einem Elektrofahrrad umrüstet. Es ist zu schade, wenn man aus diesen Gründen das Radfahren komplett aufgibt. Stattdessen bietet ein Elektrofahrrad Umbausatz diese tolle Möglichkeit, sein Fahrrad umzurüsten. Und die Kostet sind dafür relativ tragbar. Denn sobald man das Umrüsten erledigt hat, kann die Fahrt losgehen.