Damenfahrrad Test Stiftung Warentest

Damenfahrrad Test Stiftung Warentest Bergsteiger Fahrrad

Fahrräder


Typ Fahrrad
Marke Bergsteiger
Reifengröße 28 Zoll
Bremsen V-Bremsen
Schaltung 7 Gänge

* Preis wurde zuletzt am 21. August 2017 um 15:44 Uhr aktualisiert.

Im Damenfahrrad Test Stiftung Warentest wurden die verschiedenen Aspekte genauer unter die Lupe genommen, durch die sich ein hochwertiges Damenfahrrad auszeichnet. Der Stiftung Warentest Fahrrad hat ergeben, dass moderne Bikes nicht mehr zwingend einen bequemen Sattel, tiefen Einstieg oder Fahrradkorb besitzen müssen. Entscheidend ist eher, das Fahrrad der Körpergröße und der Anatomie anzupassen, so unser Fazit im Trekking Fahrrad Test Stiftung Warentest. Je nachdem, für welchen Einsatzzweck das Rad dient, ist nicht nur die Ausstattung unterschiedlich, sondern auch Rahmenform, Bereifung und Sitzposition. Im Damenfahrrad Test Stiftung Warentest fand man auch heraus, dass neue Damenfahrräder nicht unbedingt verkehrstauglich sind. Zur verkehrssicheren Ausrüstung gehören nicht nur Reflektoren an Speichen und Pedalen, sondern auch Bremsen, ein Beleuchtungssystem und eine deutlich hörbare Klingel.

Stiftung Warentest Fahrrad Deutschland 2015 europäischer Spitzenreiter im Fahrradverkauf

 

2015 war Deutschland europäischer Spitzenreiter im Fahrradverkauf. Radfahren ist nicht nur eine sportliche Betätigung, sondern ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Daher werden neben Rennrädern und Mountainbikes vor allem Trekking- und Cityräder bevorzugt. Unterschieden werden die verschiedenen Modelle nach ihrem Einsatzzweck, allerdings nicht mehr so exakt nach Damen- oder Herrenfahrrad. Trotzdem bieten viele Hersteller immer noch Herren- und Damenfahrräder an. Damenfahrräder unterscheiden sich eben doch von einem Herrenrad und sind in Eigenschaften und Bedürfnissen speziell abgestimmt. Daher wurden im Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest alle Kriterien untersucht, die für den Kauf eines Damenfahrrads wichtig sind und welche Vorteile die Wahl des geeigneten Fahrrades sich eröffnen.

 

Damenfahrrad Test Stiftung Warentest – Eigenschaften eines Damenfahrrads

 

Generell gelten ein bequemer breiter Sattel, ein tiefer Einstieg und eine Reifengröße ab 26 Zoll als typische Merkmale für ein Damenfahrrad. Auch die Form des Rahmens, nämlich das tief liegende und geschwungene Oberrohr für den komfortablen Einstieg, gelten als typische Eigenschaften des Damenrads. Dennoch verschwimmen die ehemaligen Unterschiede zum Herrenrad immer deutlicher. Ausstattungen wie die Möglichkeit zur Befestigung eines Kindersitzes oder Einkaufskörbe, die am Rad montiert werden können, sind kein Hinweis mehr auf ein Damenrad, so hat es der Stiftung Warentest Fahrrad ergeben. Diese Ausstattungen sind mittlerweile vom Geschlecht unabhängig und können auch am Herrenrad vorhanden sein. Trotzdem unterscheiden wir Damen- und Herrenrad nicht nur eigenständig voneinander, sondern auch die meisten Hersteller statten diese immer noch mit unterschiedlichen Merkmalen und Eigenschaften aus, so fand man im Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest heraus. Dabei werden Damenräder nicht mehr durch Funktionen für Mütter und Hausfrauen unterschieden, sondern eher nach anatomischen Merkmalen, was sich durch verschiedene Eigenschaften bemerkbar macht und entscheidend auswirken kann.

 

Damenfahrrad Test Stiftung Warentest – welche Damenfahrrad-Typen stehen zur Auswahl?

 

Für alle Einsatzbereiche gibt es das passende Damenfahrrad. Aufgrund der verschiedenen Modelle steht für jedes Nutzungsverhalten ein geeignetes Damenfahrrad bereit, egal, ob sportlich, gemütlich oder eher alltagstauglich. Doch auch, wenn der Trend zum geschlechtsneutralen Fahrrad geht, gibt es dennoch Unterschiede zwischen den meistgenutzten Fahrrad-Typen. In diesem Artikel geht es allerdings vorwiegend um das Trekkingfahrrad für Damen. Das Trekkingrad besitzt dünne Reifen und einen schlanken Rahmen. Eine windschnittige Sitzposition gehört ebenfalls zu den Eigenschaften des Trekkingrades. Es ist meist mit einem Gepäckträger versehen und eine Kombination aus Komfort und Sportlichkeit. Häufig gehört auch eine verkehrssichere Basisausstattung zum Trekkingrad, das ideal für den Alltag, für Touren oder für Gelände geeignet ist.

 

Stiftung Warentest Fahrrad – Reifengröße und Rahmenhöhe anpassen

 

Es ist nicht immer leicht, Herren- und Damenfahrräder voneinander zu unterscheiden. Die wichtigste Frage ist allerdings, welche Kriterien bei der Auswahl des Damenrades beachtet werden sollten. Dabei ist vor allem die Rahmenhöhe ein Aspekt, der beim Kauf des Rades nicht vergessen werden darf. Im Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest wurden die wichtigsten Faktoren untersucht, damit Sie ein Rad finden, dass Ihrer Körpergröße entspricht und den Einsatzzweck erfüllt.

 

Damenfahrrad Test Stiftung Warentest – finden Sie die richtige Rahmengröße

 

Die Rahmengröße ist eins der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl des Damenrads. Sie bestimmt die Sitzhöhe, während die Länge des Oberrohrs den Abstand zwischen Lenker und Sattel ausmacht. Das ist für ein Damenrad gerade deshalb so wichtig, weil die Anatomie der Damen sich von der männlichen unterscheidet. Frauen haben in der Regel einen kürzeren Oberkörper und längere Beine. Daher sollten Damenräder mit einem längeren Steuerrohr und einem kürzeren Oberrohr ausgestattet sein. Auf diese Weise ist eine aufrechte Position statt einer sitzenden möglich. Damit Sie die passende Rahmengröße bestimmen können, stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Die Rahmengröße lässt sich entweder über Ihre Schrittlänge mit der Hilfe eines Maßbandes berechnen oder über Ihre persönliche Körpergröße bestimmen. Die zweite Methode ist zwar einfacher, doch auch ungenauer. Im Stiftung Warentest Fahrrad erfahren Sie auch mehr über Gewicht und Rahmenmaterial.

 

Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest – Gewicht und Rahmenmaterial des Trekkingrades

 

Leichte Damenräder sollten zwischen 14 und 16 kg wiegen. Alle Räder, die mehr wiegen, gelten als schwere Damenräder. Wer viele Ausflüge und Radtouren mit dem Rad unternimmt, sollte beachten, dass es eigenständig hochgehoben werden kann, um es zu verstauen. Das Rahmenmaterial variiert zwischen Alu und Stahl. Aluminium-Räder sind hart, aber dennoch leicht. Stahl-Fahrräder sind hingegen robust und können Schläge und Unebenheiten generell besser abfedern.

 

Stiftung Warentest Fahrrad – welche Reifengröße soll es sein?

 

Für Damenräder stehen generell zwei unterschiedliche Reifengrößen zur Verfügung, nämlich 26- und 28-Zoll-Reifen. Sie können sich in etwa daran orientieren, dass 26-Zoll-Reifen für Damen mit einer Körpergröße zwischen 160 und 180 cm gut geeignet sind. Damenräder mit 28-Zoll-Reifen eignen sich eher für alle Damen ab einer Größe von 180 cm. Alle Reifengrößen darunter gelten als Jugendfahrrad. Allgemein ließ sich im Damenfahrrad Test Stiftung Warentest feststellen, dass der Rollwiderstand bei gleichem Krafteinsatz bei größeren Laufrädern niedriger ist. Damit kommen Sie also mit einem 28-Zoll-Rad schneller voran, als mit 26-Zoll-Reifen.

 

Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest – das Bremssystem

 

In der Regel verfügen Damenräder über eine Felgenbremse, die aufgrund der wirkungsvollen Bauart gut für tägliche Fahrten in der City geeignet sind. Sie sind zudem besonders günstig und lassen sich unkompliziert warten. Scheibenbremsen werden hingegen in Rennrädern oder Mountainbikes verbaut. Bei diesen Fahrrädern ist der sportliche Aspekt am wichtigsten. Sie bieten immer eine bessere Bremsleistung und verschmutzen nicht so schnell wie Felgenbremsen. Daher eignen sie sich optimal für Touren ins Gelände. Darüber hinaus verschleißen Scheibenbremsen nicht so schnell, sind allerdings um einiges teurer. Des Weiteren besitzen vor allem moderne Trekkingräder oder Citybikes eine Rücktrittbremse. Der Bremsvorgang wird durch den Rücktritt eingeleitet. Auf diese Weise ist er bei allen Bedingungen funktionsfähig, sogar bei nassem Wetter. Andererseits verzögern Scheibenbremsen und Felgenbremsen deutlich effizienter und schneller als die Rücktrittbremse.

 

Stiftung Warentest Fahrrad – Vor- und Nachteile der Scheibenbremse im Vergleich zur Felgenbremse im Überblick:

Vorteile

  • ausgezeichnete Bremsleistung
  • nur geringer Verschleiß
  • verschmutzt deutlich langsamer

Nachteile

  • teurer als Felgenbremsen
  • Wartung ist aufwendiger

 

Damenfahrrad Test Stiftung Warentest – die Gangschaltung

 

Der Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest hat eine generelle Unterscheidung zwischen Ketten- und Nabenschaltung ergeben. Die Kettenschaltung besitzt einen hohen Wirkungsgrad, bedarf allerdings einer regelmäßigen Wartung. Andererseits ist die Nabenschaltung eher wartungsarm. Dafür ist der Wirkungsgrad geringer. Wie viele Gänge das Damenrad haben sollte, hängt vom Typ ab. Trekkingräder für Damen sollten mindestens 21 Gänge besitzen, während Hollandräder oder Beachcruiser häufig keine Gangschaltung besitzen und mit nur einem Gang ausgestattet sind. Der Damenfahrrad Test Stiftung Warentest empfiehlt Fahrerinnen in leicht hügeligem oder flachem Gelände weniger Gänge, als Fahrerinnen, die sich im bergigen Gelände aufhalten. Deshalb sind Hollandräder oder Citybikes häufig mit acht bis elf Gängen ausgestattet. Crossbikes und Mountainbikes hingegen verfügen oft über mehr als 24 Gänge.

 

Stiftung Warentest Fahrrad – die Beleuchtung des Damenrads

 

Die Beleuchtung ist oft schon Bestandteil des Damenfahrrades und muss in der Regel nicht ergänzt werden. Es gibt zwei Typen von Dynamos am Damenrad und zwar der Nabendynamo und der Seitenläuferdynamo. Der Nabendynamo ist besonders wirkungsvoll und um einiges zuverlässiger. Es ist allerdings schwerer und lässt sich komplizierter nachrüsten. Weiter verbreitet ist der Seitenläuferdynamo am Damenfahrrad. Er wird durch eine Rolle angetrieben, die am Reifen des Rades anliegt. Er lässt sich auf einfache Weise montieren und einstellen. Schnee und Nässe können seine Funktionen jedoch deutlich beeinträchtigen. Laut Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest ist es aber auch möglich, komplett auf ein Dynamo zu verzichten und batteriebetriebene Leuchten zu verwenden. Dazu ist jedoch ein Extrakauf erforderlich, denn sie gehören nicht zur Basisausstattung eines Rades. Moderne Beleuchtungssysteme bieten aber viele zusätzliche Features, beispielsweise Automatikschaltung oder Standlichtfunktion. Damit sorgen Sie laut Fahrrad Test Stiftung Warentest für mehr Sicherheit.

 

Stiftung Warentest Fahrrad – Ausstattung und weiteres Zubehör

 

Zur Ausstattung eines Damenfahrrades gehören laut Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest Gepäckträger, Ständer, Kettenschutz, Korb, Luftpumpe, Klingel und Schutzbleche. Je nach Modell kann es sich beim Fahrradständer um einen Mittel- oder Hinterbauständer handeln. Sie können ein- oder zweibeinig sein. Am häufigsten gehört der einbeinige Mittelständer zum Damenrad, der sich in der Mitte am Rahmen befindet. Der Hinterbauständer ist allerdings stabiler, sagt Damenfahrrad Test Stiftung Warentest. Je nachdem, für welchen Einsatz das Damenfahrrad verwendet wird, ist auch weiteres Zubehör wichtig. Damenfahrräder, die mit Gepäckträger und Korb ausgestattet sind, eignen sich gut zum Einkaufen oder für Radtouren. Generell sollte eine Klingel an jedem Fahrrad vorhanden sein. Wenn diese nicht zur Grundausstattung gehört, sollten Sie sie parallel bei der Auswahl des Fahrrades kaufen und am Lenker befestigen, empfiehlt Stiftung Warentest Fahrrad.

 

Trekkingfahrrad Test Stiftung Warentest – verkehrssicheres Damenfahrrad ist wichtig

 

Sie nutzen Ihr Rad im Straßenverkehr? Dann sollten Sie beachten, dass es unbedingt verkehrstauglich sein sollte, rät Damenfahrrad Test Stiftung Warentest. Alle Anforderungen befinden sich in der Zulassungsordnung des Straßenverkehrsamtes. Mehrere Paragraphen benennen die technischen Voraussetzungen für Fahrräder. Daher sollte ein verkehrssicheres Fahrrad eine helltönende Klingel und zwei voneinander unabhängigen Bremsen besitzen. Batterielicht oder Dynamo sind ebenfalls erforderlich. Weiße, nach vorne gerichtete Scheinwerfer und Rückstrahler sowie rote Rücklichter und Rückstrahler, die nach hinten gerichtet sind, gehören auch dazu. Außerdem zwei gelbe Reflektoren an den Pedalen sowie zwei Speichen-Reflektoren je Rad, empfiehlt Damenfahrrad Test Stiftung Warentest.

 

Stiftung Warentest Fahrrad – renommierte Hersteller und Marken

 

In Deutschland gibt es viele renommierte Fahrradhersteller mit einem gutem Ruf, die Räder in hochwertiger Qualität anbieten. Dazu gehören Hercules, Kettler und Pegasus. Des Weiteren gibt es immer mehr junge Hersteller, die ihre Modelle im Internet anbieten, sagt Damenfahrrad Test Stiftung Warentest. Auch diese Damenräder sind qualitativ hochwertig und können mit den Modellen bewährter Hersteller mithalten. Dazu gehören laut Stiftung Warentest Fahrrad Unternehmen wie Vermont und Bergsteiger.

 

Damenfahrrad Test Stiftung Warentest – wie viel Zoll hat das Damenrad?

 

In der Regel sind Damenräder mit 28-Zoll- oder 26-Zoll-Reifen ausgestattet, sagt Stiftung Warentest Fahrrad. Ab einer Größe von 24 Zoll handelt es sich um Jugendräder, die für geringere Körpergrößen geeignet sind. Wichtiger als die Reifengröße ist allerdings die Rahmenhöhe, erklärt Damenfahrrad Test Stiftung Warentest.

 

Stiftung Warentest Fahrrad – wie schwer sind Damenräder?

 

Damenräder wiegen abhängig von Modell, Größe und Ausstattung circa 14 bis 20 kg. Damit sind sie weder wesentlich schwerer oder leichter als Herrenräder. Lediglich E-Bikes sind durch den Elektromotor mit 25 bis 30 kg schwerer als herkömmliche Damenräder, sagt Damenfahrrad Test Stiftung Warentest. Kinderfahrräder dürfen nicht schwerer als 15 kg sein.

 

Damenfahrrad Test Stiftung Warentest – welche Damenräder eignen sich für Kindersitze

 

Stiftung Warentest Fahrrad erklärt, dass Trekkingbikes, Hollandräder und Citybikes zur Befestigung von Kindersitzen geeignet sind. Der Sitz soll vorne befestigt werden? In diesem Fall empfiehlt Damenfahrrad Test Stiftung Warentest offene Lenkerformen. Stützt sich der Kindersitz am Gepäckträger ab, ist eine Tragfähigkeit ab 25 kg empfehlenswert. Zudem sollte er mit dem Rahmen des Rades durch einen Gurt verbunden werden. Wer sich absolute Sicherheit wünscht, sollte sich beim Hersteller des Rades darüber informieren, welche Kindersitze sich für welches Modell eignen, rät Stiftung Warentest

 

Stiftung Warentest Fahrrad – Fazit

 

Der Damenfahrrad Test Stiftung Warentest hat noch nicht speziell nach einem Vergleichssieger für Damenfahrräder gemacht. Dennoch bietet der Stiftung Warentest Fahrrad aktuelle und hilfreiche Informationen zu Damenfahrrädern. Der Damenfahrrad Test Stiftung Warentest berät Sie zu Themen wie Pflege, Zubehör, Kauf oder Verkehrsregeln. Per Keyword können Sie bei Stiftung Warentest Fahrrad nach den gewünschten Themen suchen und sich darüber informieren. Wenn Sie ein E-Bike kaufen möchten, finden Sie bei Stiftung Warentest Fahrrad ebenfalls nützliche Informationen über verschiedene E-Bikes in Bezug auf Handhabung, Sicherheit, Antrieb und Fahrverhalten.


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